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Ortsverband Remseck Die Grünen für Remseck

Wie geht es weiter mit der Neuen Mitte?

Die Entscheidung für den Preisträger-Entwurf zum städtebaulichen Ideenwettbewerb Neue Mitte ist einstimmig gefallen. Der Sieger-Entwurf wurde gelobt, weil er den Standort der öffentlichen Einrichtungen und die Baudichte richtig getroffen, die beiden Flüsse Neckar und Rems in die Mitte genommen habe und in den optischen Bezügen überzeugte. [mehr]


Aufwertung der Uferlandschaft am Neckar

Wird endlich gut, was lange währt? Vor nunmehr 5 Jahren (!) hat der Gemeinderat als naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme für den Bauabschnitt VII in Pattonville die Anlage eines Fischlaichgewässers mit Zugang zum Neckar im Gewann Ochsenwiesen unterhalb des Judenfriedhofs in Hochberg beschlossen. Wir haben vergeblich mehrfach eine zeitnahe Planung dieses Projekts angemahnt. [mehr]


Neue Mitte- wir zusammen bauen Remsecks Zukunft

Letzten Samstag traf sich der Remsecker Gemeinderat, um sich über Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung bei der Entwicklung der „Neuen Mitte“ klar zu werden. Schnell stellte sich heraus, dass es sowohl im Rat als auch in der Verwaltung einen Konsens darüber gibt, über die üblichen Wege der Öffentlichkeitbeteiligung, welche bei Planungsverfahren vorgeschrieben sind, hinauszugehen.[mehr]


Schiffswendestelle und Fischlaichgewässer in Hochberg

Die Hochberger Ochsenwiesen sind in letzter Zeit in die Schlagzeilen geraten, weil sie einerseits als möglicher Standort für eine Schiffswendestelle geprüft werden und dort andererseits Ausgleichsmaßnahmen in Form eines Fischlaichgewässers geplant sind. Die Wiesen liegen in der Neckaraue zwischen Gewerbegebiet und Kläranlage Neckarrems.[mehr]


Keine Schiffswendestelle in den Hochberger Ochsenwiesen!

Durch die Verlängerung der Neckarschleusen für Schiffe sollen auch die Schiffwendestellen am Neckar verbreitert werden. Auf Remsecker Markung befindet sich derzeit eine Schiffwendestelle auf Markung Aldingen zwischen dem Kieswerk Krieger und der Aldinger Schleuse. Als mögliche Standorte für die verbreiterte Schiffswendestelle sind die bisherige Wendestelle sowie die Hochberger Ochsenwiesen unterhalb des Judenfriedhofs im Gespräch.[mehr]


Neue Gemeindehalle in Hochdorf auf den Weg gebracht

In seiner letzten Sitzung im September hat der Gemeinderat bei nur einer Gegenstimme beschlossen, den Bau einer neuen Gemeindehalle in Hochdorf auszuschreiben. 1 1/2 Jahre ist die Gaststätte inzwischen geschlossen und der Zustand des gesamten Gebäudes incl. Gemeindehalle und Wohnung hat sich seither selbstverständlich auch nicht verbessert. Wir sehen in dem Projekt eine einmalige Chance für ein lebendiges Vereins- und Gemeinschaftsleben in Hochdorf.[mehr]


Grünprojekt Remseck wird konkret

In der letzten AUT-Sitzung hat Landschaftsarchitekt Luz ein überzeugendes Konzept zum besseren Erlebnis unserer Flusslandschaften vorgestellt. In seinen Entwürfen ist viel von dem konkretisiert, was wir uns unter einer Grünen Mitte vorstellen. Die Konzeption hat das Zeug zu einem großen Integrationsprojekt der Remsecker Ortsteile zu werden. [mehr]


Bewerbungsfrist für Grünprojekt läuft!

Im Staatsanzeiger vom 30. Dezember 2008 ist das Programm "Natur in Stadt und Land" für die Jahre 2015 bis 2025 ausgeschrieben. Städte und Gemeinden, die in diesem Zeitraum eine Landesgartenschau oder – eine Nummer kleiner - ein Grünprojekt durchführen möchten, können sich bis zum 30. April beim Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum bewerben. Das sollte unsere Stadt jetzt tun![mehr]


Neue Mitte: eine Illusion?

Neckargröningen leidet unter Verkehr(slärm) und deshalb wurde die Lärmschutzwand an der L 1140 verlängert. Zum Schutz der Bürger vor Lärm ist das eine sinnvolle Maßnahme. Das Ganze hat jedoch auch eine andere Seite, die Verfestigung der gegenwärtigen Situation. Das ist häufig zu beobachten bei fehlenden Gesamtkonzepten. Auch deshalb brauchen wir eine Gesamtkonzeption für die Neue Mitte.[mehr]


Pflegeheim in Hochberg

Auf dem Areal des ehemaligen Hochberger Rathauses und der Hochberger Feuerwehr sowie Nebengebäuden wird auf einer Fläche von 2 100 qm ein neues Pflegeheim mit 52 Pflegeplätzen gebaut. Investor ist die ATLAS-Gruppe, Betreiber wird BeneVit sein. Der Gemeinderat hat Ende April ein Pflegeheim von BeneVit in Mössingen besucht und war beeindruckt von dem was dort geboten wird.[mehr]


Unsere Flüsse werden erlebbarer

Es tut sich etwas an Neckar und Rems. Noch vor 5 Jahren war der Geh- und Radweg entlang des Neckars auf Markung Remseck für seinen schlechten Zustand mit Schlaglöchern regionsweit bekannt. Nun ist es eher umgekehrt: Dank der Investitionen der Stadt in neue Beläge – rund 400 000 € in 3 Jahren – verfügen wir heute am Neckar über einen Radweg, auf dem es Spaß macht zu radeln und spazieren zu gehen. [mehr]


Fortschreibung Regionalplan 2020 der Region Stuttgart

Bei der Raumplanung gilt der Grundsatz, dass sich jede Planungsebene in die Vorgaben der darüberliegenden Planungsebene einfügen muss. Für Remseck gilt: Oberste Planungsgrundlage ist der Landesentwicklungsplan aus dem Jahr 2002, danach kommt der Regionalplan für die Region Stuttgart und darunter dann der Flächennutzungsplan der Stadt Remseck. [mehr]


Regionalplanentwurf für die Region Stuttgart

Wer von Ihnen weiß, dass diesen Monat der Entwurf des Regionalplans öffentlich ausliegt? Weitgehend unbeachtet ist die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung bei der Regionalplanung, obwohl sie auch in unserer Stadt bei vielen Planungen den Rahmen verbindlich vorgibt. Deshalb boten wir interessierten BürgerInnen fachkundige Erläuterung durch Dr. Peter-Michael Valet und Josef Matschiner von der Regionalversammlung. [mehr]


Rad- und Gehwegenetz wird saniert

Im letzten Jahr wurde der Neckartalradweg zwischen der Remsbrücke und dem Kinderspielplatz in Neckargröningen mit einem neuen Belag saniert. Ursprünglich sollte in diesem Jahr der Geh- und Radweg von der Markungsgrenze mit Mühlhausen bis zur Endhaltestelle der U 14 saniert werden, die bereitgestellten 150 000 € reichten jedoch nur bis zur Aldinger Schleuse.[mehr]


Nachhaltige Entwicklung?

In den 14 Jahren von 1992 bis 2005 hat die Stadt Remseck aus dem Verkauf von Bauplätzen in neu ausgewiesenen Baugebieten einen Überschuss in Höhe von 34 Mio. € oder 2,4 Mio. € pro Jahr erzielt. Grundstücksgeschäfte sind also eine tragende Säule des Remsecker Haushalts. Wird das in Zukunft auch so sein, soll es überhaupt so sein?[mehr]


Flächennutzungsplan

58 ha, zum größten Teil landwirtschaftlich genutzt, sollen laut Planentwurf bis 2015 für Wohn- und Gewerbeflächen umgenutzt werden. Diese Flächen werden der Landwirtschaft fehlen. 58 ha sind viel, das ist mehr als die Fläche von 2 Bauernhöfen, deren durchschnittliche Betriebsgröße in Baden-Württemberg bei 26 ha liegt. Wir müssen uns endlich auch in Remseck ernsthaft mit dem Thema "Verringerung des Flächenverbrauchs" beschäftigen. [mehr]


Ortsbegehung in Pattonville

Bei herrlichem Frühsommerwetter fand unsere Ortsbegehung Pattonville statt. Gerade wenn jetzt die Bäume und Sträucher blühen, wird deutlich, wie schön es hier ist, wie viel alten Baumbestand es gibt. 3 wesentliche Punkte haben wir in unserer 2 stündigen Diskussionsspaziergang näher diskutiert: Das Gelände von Bauabschnitt VII, auf dem demnächst [mehr]


Kelterschule in neuem Umfeld

Gäbe es einen Wettbewerb über die schönsten Schulhöfe, die Kelterschule in Neckarrems hätte gute Chancen diesen zu gewinnen. Was da an Vielfalt, Interessantem und Schönem geschaffen worden ist, das kann nur erfreuen und begeistern. Diese Neugestaltung des Schulhofes ist eine tolle Gemeinschaftsleistung von Eltern, Schule, Stadt, Bauunternehmen und Schülern! Das hat bei der Planung angefangen und sich in der Ausführung fortgesetzt. [mehr]


Baukultur

Wir brauchen eine Diskussion zur Baukultur in Remseck. Das ist für uns die Konsequenz aus der vorletzten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik (AUT), in der ein Antrag der Freien Wähler abgelehnt wurde, den Ortseingang Cannstatter Straße in Aldingen statt mit 2 neuen Stadttoren aus Stahl mit Bäumen zu gestalten. [mehr]


Remseck am Neckar

Remseck am Neckar lautet unser offizieller Stadtname. Doch der Zusatz "am Neckar" spielt im Alltag kaum eine Rolle, manchmal hat man sogar den Eindruck, wir wohnen zwar am Neckar, merken es aber kaum. Wäre der Neckar für Naherholungssuchende attraktiver, wäre das wohl anders. "Neckar und Rems erlebbar machen", haben wir deshalb als Ziel einer städtebaulichen Entwicklung in unserem Programm zur Gemeinderatswahl geschrieben.[mehr]