Neue Mitte
Im Flächennutzungsplan der Stadt Remseck wird die Neue Mitte um die U 14-Endhaltestelle als städtebauliches Ziel formuliert. Wir wollen die Neue Mitte als Grüne Mitte entwickeln. Die Neue Mitte soll vor allem der Naherholung der Bevölkerung dienen und die beiden Flüsse Neckar und Rems erlebbarer machen.
Die Grüne Mitte enthält viel freie grüne Flächen zur Naherholung, z.B. eine Liegewiese und einen Festplatz. In die Grüne Mitte als neuem städtebaulichen Zentrum von Remseck gehören zentrale Gemeinschaftseinrichtungen, die es nur einmal in Remseck gibt und deshalb an zentraler und gut erreichbarer Stelle sein müssen, z.B. das Haus der Jugend oder eine neue Remsecker Bürgerhalle. Kleinere Dienstleistungseinrichtungen und Wohnungen finden dort ebenfalls ihren Platz.
Bisher blockiert der viele PKW- und LKW-Verkehr eine ernsthafte Befassung mit der Neuen Mitte. Prof. Kölz hat in einer Verkehrsuntersuchung festgestellt, dass selbst bei einem autobahnähnlichen 4-spurigen Nord-Ost-Ring zwischen Aldingen und Mühlhausen im Bereich der jetzigen Neckarbrücke immer noch über 20 000 KfZ/Tag fahren werden. Das ist zuviel für eine attraktive Neue Mitte. Daher brauchen wir, völlig unabhängig wie die Planungen zu Nord-Ost-Ring oder Andriof-Brücke ausgehen, eine Verlagerung des PKW- und LKW-Verkehrs auf eine neue Brücke und die Sperrung der jetzigen Brücke für PKW und LKW. Stattdessen sollen auf der jetzigen Brücke die Stadtbahn Ludwigsburg-Waiblingen sowie die Busse des ÖPNV fahren.










